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Archive für Mai 2009
“Kunst, die man erklären muss, ist langweilig” (O. Alt)
5.5.2009 von peter.staniczek.

Präsentation im E.ON-Bayern-Kundencenter in Weiden in der Oberpfalz (Fotos: Peter Staniczek)
Die Evelyn Glashütte in Amberg ist die letzte Glasmanufaktur in der Oberpfalz und eine der größten in Deutschland. Unter anderem gestaltet die Evelyn Glashütte auch Glasfiguren nach Entwürfen des bundesweit renommierten Künstlers Otmar Alt. Xaver Hofmeister, Glasmacher und erfolgreicher Hüttenbesitzer, ist Oberpfälzer und steht für die Glasstraße und das traditionsreiche Glasmacherhandwerk mit dem 6000 Jahre alten Werkstoff, das auch in der Zukunft in der Region gehalten werden sollte.
“Glas ist eine Krankheit, und ich hab sie früh gekriegt”. Xaver Hofmeister ist eine Art Epidemiker, denn sein Ziel ist es, „die Menschen mit dem Glas-Virus anzustecken“.
“… Das bekannteste heißt Otmar Alt. Hofmeister rühmt sich, den berühmten Grafiker, Maler, Bildhauer und Designer mit dem Glas-Virus angesteckt zu haben. Und so ist Otmar Alt, 68, den weiten Weg von Hamm in Westfalen nach Weiden gekommen, um seine gläsernen Werke gemeinsam mit denen seines Freundes Hofmeister auszustellen.” (Mittelbayerische Zeitung, 24.03.2009)
Mehr über die Evelyn Glashütte?
“Die Ausstellung „Weltereignisse. Meisterwerke der Reportagefotografie“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte hat den künstlerischen Querdenker Otmar Alt bei einem Besuch in der UNESCO Welterbestätte 2007 zu neuen Bildern inspiriert und motiviert. Das Resultat, die Ausstellung „Der Rabe im Zentrum der Weltgeschichte“ ist ein Bilderzyklus mit 31 großformatigen Arbeiten, der seinen persönlichen Lebensweg mit historischen Ereignissen aus den letzten 69 Jahren verbindet. Die entstandenen 31 Werke nehmen den Betrachter mit auf eine Zeitreise, die zu dem Wunder von Bern, der Mondlandung, dem Fall der Mauer und des Terroranschlags vom 11. September führen.” (Völklinger Hütte)
Dazu gibt es hervorragende Lernpakete für Lehrerinnen und Lehrer und für Schülerinnen und Schüler.
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Bin mal kurz acht Wochen weg …
5.5.2009 von peter.staniczek.
Liebe Freunde,
es ist soweit. Nach einer letzten deftigen Brotzeit (Sulz beim “Gloser” in W´eschenbach) wird es ernst am Montag, dem 4. Mai 2009, mit der allogenen Stammzellen-Transplantation (Knochenmark- bzw. Stammzellentransplantation von einem Fremdspender wg. meines Plasmozytoms). Ich danke allen, die sich darum bemüht haben, natürlich - wenn auch unbekannterweise - bei meinem Spender, der sich doch einigen Unannehmlichkeiten unterziehen muss. Herzlichen Dank für die vielen guten Wünsche, die mich in die Uni-Klinik Regensburg begleiten, Glück kann man immer brauchen, ebenso aufmunternde Freunde.
Wenn alles gut verläuft, müsste ich nach etwa 6 bis 8 Wochen im Juli wieder zu Hause sein. Über meine äußerst fürsorgliche Elisabeth sind Kontakte aber weiterhin möglich, außerdem werde ich mit meinem Laptop über Internet (E-Mail, Blog und Gästebuch) die Verbindung zur “Außenwelt” aufrecht erhalten, wenn auch kräftemäßig wahrscheinlich etwas eingeschränkt.
Für eure kommenden Termine und Projekte wünsche ich euch viel Erfolg und verbleibe
bis dann mit herzlichen Grüßen
euer
Peter Staniczek
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