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Archive für Januar 2009
Gustav Freiherr von Schlör
29.1.2009 von peter.staniczek.
Gustav Freiherr von Schlör, 1820 -1883, war Politiker, Industrieller, bayerischer Verkehrs- und Handelsminister, großdeutsch-konstitutionell-monarchisch gesinnter Abgeordneter. 1843 erwirbt er das Hüttenwerk Plankenhammer, wird 1848 Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung für die nördliche Oberpfalz, wirkt
ab 1852 als ehrenamtlicher Landrat des Kreises Oberpfalz und Regensburg, ist Leiter des Eisenwerks „Maxhütte“ bei Burglengenfeld und ab 1853 Rechtsanwalt in Vohenstrauß.
Von 1855–1883 ist er liberales Mitglied der Zweiten Landtagskammer für den Bezirk Vohenstrauß.
Ab 1857 arbeitet er als Advokat in Weiden und wird Eisenbahnreferent der Zweiten Kammer, bald erfolgt die Ernennung zum Verwaltungsrat der königlich-bayerischen privilegierten Ostbahnen, dort steigt er auf bis zum Betriebsdirektor.
Von 1866–1871 ist er bayerischer Staatsminister für Handel und öffentliche Arbeiten. (Quelle: http://www.hdbg.de/parlament/content/persDetail.php?id=1962)
In Vohenstrauß erinnert meines Wissens nichts an den berühmten Parlamentarier.
Weitere historische bayerische Parlamentarier mit Vohenstraußer Bezug waren Ach, Johann (*1862, † nach 1912), Dirmeier, Georg (*1853, †1902), Dirscherl, Hans (*1889, †1962), Frank, Joseph (*1814, †1889), Hausladen, Max (* vor 1858, †1897), Winkler, Johann (* vor 1849, † nach 1855) sowie Greßmann, Karl (*1844, †1902) aus Burgtreswitz und Grötsch, Michael (*1847, †1894) aus Waidhaus.
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Berufstraum - Traumberuf
27.1.2009 von peter.staniczek.
A Berufsdram
Bandnchef wollte imma wern,
va di Maakara,
weil d’ Maakara di schtirkste Bande wor
in Waldthurn.
D’ Maakara hom imma gecha
Trodara und Badhausara grafft
und meistns gwuna.
Bandnchef wollte wern
va di Maakara.
Hos owa grod bis zum
Pfitschapfeilschnitzer bracht,
weil um döi Zeit da Fernseh afkumma is.
Ludwig Bäuml
Lieber Wigg,
habe dich bzw. deine für dich typischen Arbeiten beim Rollstuhl(spazieren)fahren in der Uni-Klinik Regensburg entdeckt und mich gleich und gern an deine großartige Ausstellung “Arche in der Sintflut des Vergessens” im Vohenstraußer Schloss Friedrichsburg im Jahr 1999 erinnert.
Beste Grüße nach Kallmünz
Peter
Geschrieben in Kultur, Literatur, Schloss Friedrichsburg, Allgemein | Keine Kommentare »
Max Georg Rossmann
27.1.2009 von peter.staniczek.
Ein Kunst- und Kulturfreund aus der Region berichtete unserem Bürgermeister über eine für Vohenstrauß außergewöhnliche Entdeckung: “… unlängst besuchte ich die weltbekannte Gemäldegalerie “Städel” in Frankfurt a. Main, wo von Rembrandt bis van Gogh nur die allerbesten Künstler der Welt aus allen Jahrhunderten Einzug gehalten haben. Ich war sehr überrascht ein sehr schönes Gemälde, etwa aus dem Jahr 1880 dort ausgestellt zu sehen mit dem Titel “Dünenlandschaft” von einem Künstler namens Max Georg Rossmann, geboren in Vohenstrauß , “Sterbeort und -datum unbekannt “. Mir war der Name bislang unbekannt und ich weiß auch nicht, ob man ihn in Vohenstrauß kennt. Anderenfalls freut es mich, Sie auf einen sicherlich großen Sohn Ihrer Stadt aufmerksam machen zu können. Vielleicht weiß man auch in Vohenstrauß, was aus ihm geworden ist und man könnte dem Städel-Museum die unbekannten Daten nachliefern.”
Bei Recherchen im Internet bin ich noch nicht recht fündig geworden, deshalb gebe ich die Frage weiter. Einige Abbildungen (ohne Angabe der Bildrechte) habe ich gefunden, die “unserem” Max Georg Rossmann, 19. Jahrhundert, zugeschrieben werden könnten. Eines davon möchte ich zeigen, um einen Eindruck seines Stils zu vermitteln:
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SERVICE UND WOHNEN WIE IM HOTEL
1.1.2009 von peter.staniczek.
Hört sich gut an. Zugegeben, ich habe in meiner ersten Reha-Woche (29.12.08-04.01.09) nicht viele Arbeitstage bzw. Behandlungen: Mittwoch, 7:30-8:00 -Krankengymnastik; 10:45-10:55 - Elektrotherapie; Freitag, das Gleiche plus 10 Minuten Inhalation (insgesamt 90 Minuten). Bis auf die üblichen Essenszeiten habe ich also reichlich Freizeit.
Natürlich habe ich meinen Laptop dabei, leider kann das Reha-Zentrum in Bad Griesbach aber nur eine Analog-Verbindung anbieten, also nur “Schneckenpost”, Skipe fast unmöglich. Telefonieren und Internet sind damit auch nicht parallel möglich. Außerdem kostet die Verbindung lt. Haustechniker 3 Cent/pro Minute, auch wenn ich daheim eine unbegrenzte Flatrate habe. Übrigens Telefon: Um zu telefonieren (bzw. Internet-Nutzung), wird vom Reha-Zentrum ausschließlich eine 0180er-Nummer zur Verfügung gestellt, so dass auch für Anrufe vom heimischen Festnetz in das Reha-Zentrum trotz Flatrate 14 Cent/Min. fällig werden. Handy-Benutzung ist innerhalb des Reha-Zentrums natürlich verboten (…empfindliche medizinische Geräte).
E-Mails kann ich bei dieser Konstellation ebenfalls weder empfangen noch senden. Kontakt ist z. Zt. nur über das Gästebuch auf www.heimat-now.de möglich.
Grüße aus dem Reha-Zentrum Passauer Wolf, Bad Griesbach-Therme
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I´m so lonesome, I could cry …
1.1.2009 von peter.staniczek.
Richtig! Elvis an Silvester auf 3sat. Natürlich Anflug von Sentimentaltät in der Reha (Bad Griesbach), der aber dank “Long tall Sally” und Telefonverbindung mit E. nicht lange anhält.
Ein gutes, vor allem gesundes neues Jahr wünsche ich allen meinen Freunden und Besuchern dieser Seite.
Elvis lebt! Gruß auch an b.o.s.s.
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