- Allgemein (227)
- Denkmalpflege (79)
- Dialekt (23)
- Heimatgeschichte (45)
- Kultur (62)
- Kulturlandschaft (72)
- Kuriosa (20)
- Literatur (39)
- Schloss Friedrichsburg (8)
- 17.1.2012: Laborwerte nach Haindling
- 31.12.2011: Nun steht der Winter vor der Tür
- 24.12.2011: Das Wunder der Heiligen Nacht
- 4.12.2011: Ikterus in Bad Abbach
- 6.11.2011: November 2011 - Sonnenuntergang über dem Fahrenberg
- 6.11.2011: 125 Jahre Lokalbahn Neustadt - Vohenstrauß
- 22.10.2011: Kartoffeln sind zu groß?
- 18.10.2011: MZ: Die seltsamen Steinsäulen von Leuchtenberg
- 13.10.2011: Bin schon wieder mal weg
- 22.9.2011: Demnächst neunmal zwischen Letzau und Roggenstein?
Blogroll
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
Dach fürs “Friedhofsbankerl”

Der neue Tag, 24.10.2008, Neustadt/WN: “… Nun ist eines der berühmtesten und beliebtesten Friedhofsbankerln überdacht.”
Fragen über Fragen : Wie viele Friedhofsbankerln gibt es in Neustadt? Was verdeckt der Bürgermeister auf dem Foto?
Vor der Bushäuschen-Gestaltung stand die Telefonzelle etwa an der Stelle, die Bürgermeister Rupert Troppmann einnimmt. Weshalb hat man diesen Platz gewählt?
In der Denkmalliste wird ein Steinkreuz mit eingeritzter Pflugschar beschrieben, als nachmittelalterlich datiert. Es ist in die Friedhofsmauer an der Knorrstraße eingemauert und war bisher wegen der davor stehenden Telefonzelle schlecht einsehbar. Mit der Neugestaltung wird es nicht viel besser werden, weil Friedhofsbankerl und eine Stütze des Bushäuschens wieder die Sicht nehmen.
Aber wichtiger war wohl laut Zeitungsbericht der zügige Beginn der Montierung des transparenten Daches, “das den schönen Ausblick auf die Umgebung ermöglichen soll.”
Der “schöne” Ausblick auf die Knorrstraße dürfte wohl wirklich besser sein als der Einblick., wie das folgende Foto von Th. Lingl vermuten lässt.
Auf jeden Fall wurde eines der ältesten Denkmäler von Neustadt a. d. Waldnaab vollkommen ignoriert, ein denkbar unsensibler Umgang mit den Zeugen unserer Geschichte.

1 Antwort auf “Dach fürs “Friedhofsbankerl””
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.
30.10.2008 bei 20:55
Naja,zumindest wurde mit den 3 Bögen ein Bezug,wenn auch bestimmt absolut unbeabsichtigt,zum Heiligen Dreifaltigkeits-Kirchlein im Hintergrund geschaffen!
Vielleicht kam die Inspiration aber auch durch die 3 sichtbaren Bögen der Kirchenfenster? Wer weis-die Wege des Herrn sind unergründlich!