Ein Stück Heimat – Leuchtenberg

Leuchtenberg
Leuchtenberg am Abend, Foto: Peter Staniczek

      „Seht Ihr das Schloß, das drüben
      Auf steilem Felsen hangt?
      Jetzt stehn nur öde Trümmer,
      Wo Leben einst geprangt.

      Es haben dort die Grafen
      Von Leuchtenberg gehaust,
      Von dort aus oft wie Adler
      Die Gaue rings durchsaust.

Ein strenger Vater, eine liebliche Tochter, heimliche Liebe, „goldene Träume der Sehnsucht“ im Schatten der Linde, ein junger Schäfer, oder wars ein Edelknabe, ein trauriges Ende – Eduard von Schenk, von 1831 bis 1841 Regierungspräsident der Oberpfalz, fand sehr poetische Zeilen. Mehr davon?

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