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Archiv der Kategorie Kulturlandschaft

November 2011 - Sonnenuntergang über dem Fahrenberg

Sonnenuntergang über dem Fahrenberg, gesehen von der Brünst
Foto: P. Staniczek, 6. Nov. 2011

Kartoffeln sind zu groß?

Bauern klagen
Foto: Der neue Tag, 22.10.2011, dob

“Lächeln ist die eleganteste Art einem Gegner die Zähne zu zeigen.” (Werner Finck)

MZ: Die seltsamen Steinsäulen von Leuchtenberg

Unter obiger Überschrift hat der Journalist Reinhold Willfurth aus Weiden in der Mittelbayerischen Zeitung vom 5. Oktober 2011 einen ganzseitigen Bericht veröffentlicht: Die seltsamen Steinsäulen von Leuchtenberg, nachzulesen im Internet (Anklicken).

      Die seltsamen Steinsäulen von Leuchtenberg, Foto: Gabi Schönberger

Wer hat hier das Sagen? Peter Staniczek hält die Granitsäulen rund um Leuchtenberg für eine Machtdemonstration.
Foto: Gabi Schönberger

Vom Bayerischen Fernsehen gibt es ein VIDEO zum Thema: Steinsäulen in der Oberpfalz (Anklicken). Der Beitrag wurde mehrfach gesendet im Rahmen der Reihe “Wir in Bayern”.

Landgrafensäulen und Geocaching

Auf der Webseite “http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=81028149-40c9-4fad-ba66-f02b99d6dd32″ findet sich eine interessante Nachricht, die von mir beschriebenen sog. Leuchtenberger Landgrafensäulen betreffend:
“Um die sagenumwobene Burg Leuchtenberg stehen in der Landschaft seltsame Steinsäulen. Sie haben alle ein marterstockähnliches Steinkreuz. Ungeklärt ist, zu welchem Zweck sie aufgestellt wurden. Sicher dürfte sein, dass sie dem Mittelalter angehören. Man nimmt an, dass es sich um Grenzsäulen des Landgrafen von Leuchtenberg handelt. Wer noch mehr darüber erfahren möchte:LINK.
Diese cache – Serie möchte euch zu einigen der Landgrafensäulen führen. Insgesamt sind es 8 caches mit Bonuscache. In jedem Logbuch findet ihr Zahlen für den Bonus (Es ist sinnvoll, die caches der Reihe nach anzugehen.)
Viel Spaß damit!”

Es handelt sich dabei um die von mir beschriebene Säule 6 (Fußweg Matzlesberg - Lückenrieth), die von einem Geocacher in meinem Gästebuch als verschwunden gemeldet wurde. Ich kann die Geocacher-Gemeinde beruhigen, die Säule staht nach wie vor am alten Standort.

Landgrafensäule 6 bei Lückenrieth
(Foto: Peter Staniczek)

Kleine Hilfe: Fußweg von Matzlesberg nördlich der Luhe nach Osten, kurz vor Unterquerung einer Hochspannungsleitung!

Kein Forstweg im Elm

Umstrittener Waldweg, geplante Forststraßentrasse
(Foto: Peter Staniczek)

    der_neue_tag_03_08_2011

Überraschende Meldung in Der neue Tag vom 3. August 2011

Zur Vorgeschichte siehe auch “Geisterrevier Elm“.

MZ: “Grenzenloses Vertrauen” (…ist gut, Kontrolle ist besser)

Die Mittelbayerische Zeitung vom 19. Mai 2011 berichtet unter dem Titel “Eine Grenzkontrolle mit Metermaß und GPS-Gerät - Grenzenloses Vertrauen”:
“A. B. sieht an diesem Maivormittag in der Gegend rund um den Entenbühl nach dem Rechten, mit 901 Metern ist die Bergkuppe die höchste Erhebung der Oberpfalz.”

Kapelle (ehemaliger Bunker) auf dem Entenbühl
Foto: Peter Staniczek

Das ist die Kapelle auf dem Entenbühl, erbaut aus einem Grenzschutzbunker. Der Entenbühl ist mit 901 m ganz schön hoch, er ist sogar die höchste Erhebung im Oberpfälzer Wald.
Aber im Steinwald - gehört ebenfalls zur Oberpfalz - gibt es die Platte, die ist mit 946 m noch ein Stück höher und der Kleine Arber im Bayerischen Wald ist mit 1.383,6 m der höchste Berg der Oberpfalz. (s.a. Wikipedia)

Was macht der Maßkrug im Flieder?

bierkrugimflieder.jpg
Foto: Peter Staniczek

St. Wendelin - Bitte für uns!

St. Wendelin, Votivbild aus Leuchtenberg
Foto: Peter Staniczek

Das abgebildete Votivbild stand früher vermutlich am Ortseingang von Leuchtenberg. Es zeigt den Hl. Wendelin im Halbrelief, eine Holzschnitzarbeit, farbig gefasst, verschmutzt und restaurierungsbedürftig. Wer sich an einer fachgerechten Sanierung beteiligen möchte, finanziell oder kunsthandwerklich, kann sich gerne bei mir rühren (stani(at)heimat-now.de).
Wer gar ein altes Foto oder genaue Kenntnisse über den alten Standort besitzt, kann ebenfalls dazu beitragen, das Geheimnis über die Herkunft des 125jährigen Flurdenkmals, das vor 50 Jahren letztmals renoviert wurde, zu lüften.

mehr: O Guter Hirt, Sankt Wendelin

Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz …

froeschlein
Foto: Peter Staniczek

Die Frösche

Ein großer Teich war zugefroren;
Die Fröschlein, in der Tiefe verloren,
Durften nicht ferner quaken, noch springen,
Versprachen sich aber, im halben Traum,
Fänden sie nur da oben Raum,
Wie Nachtigallen wollten sie singen.
Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz,
Nun ruderten sie und landeten stolz
Und saßen am Ufer weit und breit
Und quakten, wie vor alter Zeit.

Johann Wolfgang von Goethe

Werden wohl gut über den Winter gekommen sein

pict3669.jpg
Foto: Peter Staniczek